Presse

Auszug aus Badische Zeitung, 30.04.2019

Autor V.Rothfuss

Kästners Wachheit und Pariser Bars:  Ein atmosphärischer Abend: „Tavernenlieder“ gastiert gemeinsam mit Thomas Himmler im großen Saal des Krone-Theaters.

Den Abend furios abgerundet haben Sängerin Vera Maier und Thomas Allgeier am Akkordeon mit Gastmusiker Thomas Himmler am Cello zusammen als Trio. Zu genießen gab es zuvor freche Kästner-Stücke, die Himmler mit Cello und Stimme prima solo vortrug.Zu Anfang erklang das authentische Programm, mit denen sich Maier und Allgeier einmal mehr bei ihren Fans zurückmeldeten.

Kästners Wachheit und Pariser Bars (veröffentlicht am Di, 30. April 2019 auf badische-zeitung.de)

Auszug aus Badische Zeitung, 23.04.2018

Autor Ch.Sahli

Schöner Geburtstag für Franz-Xaver: Der Verein „Winterhalter in Menzenschwand“ lud am Jahrestag des Malers zu Chansons und Tavernenliedern ein.

„…Stimmgewaltig, temperamentvoll, leidenschaftlich, aber auch einfühlsam interpretierte Vera Maier Tavernenlieder und Chansons, untermalt von ausdrucksvoller Mimik und Gestik. Mit dem Charme einer „Grand Dame“ zog sie das Publikum in ihren Bann. Nichts wirkte einstudiert, schon beim ersten Lied sprang der Funke auf das Publikum über.
…In „Sell war e wilde Zitt“ beschreiben die Musiker autobiografisch die Zeit, in der in den 1980-iger Jahren mittels einer Hausbesetzung ein denkmalgeschütztes Haus in Titisee-Neustadt gerettet wurde. Dem Lied liegt die Melodie einer bekannten russischen Volkweise zugrunde….
…In Thomas Allgeier hat die Sängerin einen kongenialen, einfühlsamen Begleiter, der aber auch als Solist (Warshaw Freijlach) und in einigen Stücken als Sänger glänzte und den Abend gemeinsam mit seiner Partnerin humorvoll moderierte….
…Mit „Amsterdam“, diesmal in der Originalversion von Jacques Brel, schloss sich der Kreis. Zumindest fast, denn ohne Zugaben ließen die begeisterten Zuhörer das Duo nicht von der Bühne. „Je ne regrette rien“, „Mercedes Benz“ in einer alemannischen Version und „Gerda“ beendeten den Abend….“

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Auszug aus Südkurier, 02.02.2018

Autor H.Glaser

Konzert in Horheim: Tavernenlieder in vielen FacettenVera Maier und Thomas Allgeier begeistern mit Chansons und Akkordeonmusik das Publikum im Kulturhaus in Horheim

„Eine kräftige, vielseitige Stimme, ein virtuos gespieltes Akkordeon und ein begeisterungsfähiges Publikum – mehr braucht es nicht, um im Kulturhaus Purpur in Horheim beste Stimmung zu verbreiten.
Mit Tavernenliedern wie man sie sich in verrauchten und etwas schummrigen Kneipen vorstellt, mit Texten, die das Leben schrieb, theatralisch und mit ausgeprägter Mimik präsentiert, wurden die zahlreichen Konzertgäste in den Bann der Künstler gezogen….
Mal erklang das Akkordeon tief traurig, melancholisch oder auch wehmütig, ein anderes Mal voll Lebenslust und von der Freude des Daseins getrieben, genauso die Stimme der Sängerin, die den Liedszenen vokalen und bildlichen Ausdruck verlieh…
Erotisch, humorvoll und mit Tiefgang wurden alle Facetten des charaktervollen Liedgutes gezeigt, so durften auch die Lieder von Konstantin Wecker nicht fehlen und besonders das Lieblingsstück der beiden Künstler „Genug ist nicht genug“…“

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Auszug aus Südkurier, 01.06.2015

Autor J. Schanz

Duo begeistert mit Tavernenliedern in Gündelwangen. Starker Auftritt von Vera Maier und Thomas Allgeier bei Kultur im Lamm

„…Mit kraftvoll nuancenreicher Stimme und einem unnachahmlichen Charme als „Grande Dame“ aus dem Hotzenwald überraschte Vera Maier immer wieder mit Esprit und stilsicheren Interpretationen von Liedern unterschiedlichster Couleur….
Nichts wirkte einstudiert, alles erklang in spontaner Frische untermalt von köstlicher Mimik und hohem schauspielerischem Talent.“

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Auszug aus Badische Zeitung, 29.01.2013

Autor M. Pfordt

Man lässt Federn, kann aber auch welche gewinnen. Vera Maiers musikalisches Programm „Tavernenlieder“ lebt von Authentizität, Energie, Freude und Charme.

„…Vera Maiers Stimme bebt, sie singt sich in das Herz des Publikums, mit all ihrem Gefühl, all ihrer Leidenschaft. Es ist immer wieder Klaus Hoffmann, dessen Lieder im Programm auftauchen, er hat sie geprägt. Aber auch Konstantin Wecker, jiddische Stücke und ein bretonisches Lied fügen sich ein. Die Sanftheit des Liedprogramms zieht das Duo aus den französischen Chansons. Edith Piafs „Je ne regrette rien“ kann sie genauso glaubhaft darbieten wie Jaques Brels „Amsterdam“. Sie scheut sich nicht vor den Größen der Musikwelt, weil sie nicht auf Perfektion aus ist…..“

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